
Bioökonomie und Kreislaufwirtschaft stehen für einen grundlegenden Wandel industrieller Wertschöpfung. Sie beschreiben die schrittweise Ablösung fossiler Rohstoffe durch erneuerbare, biobasierte Ressourcen und eröffnen damit ein neues Feld wirtschaftlicher Chancen. Für Unternehmen sind sie weniger ein ökologisches Projekt als vielmehr ein strategisches Wachstumsfeld, das neue Märkte erschließt, Kostenstrukturen verändert und Innovationsprozesse beschleunigt.
Es geht um regionale Resilienz und die Stärkung der Wertschöpfung! Zugleich soll damit die globale Wettbewerbsfähigkeit Europas im Bioökonomie-Sektor ausgebaut werden. Dazu wurde 2025 die Bioökonomie-Strategie der EU veröffentlicht.
Die wirtschaftliche Zukunft der Gemeinden liegt nicht in fernen Märkten, sondern in den Ressourcen, die direkt vor ihrer Haustür entstehen. Holz, landwirtschaftliche Nebenprodukte, Bioabfälle – all das wird heute oft als selbstverständlich betrachtet oder sogar als Kostenfaktor behandelt. Die Bioökonomie dreht diese Logik um: Sie macht aus diesen Stoffen die Grundlage für Wertschöpfung, Energie und wirtschaftliche Entwicklung.
MI 14. Oktober 2026
DO 15. Oktober 2026
Freitag, 16. Oktober 2026
Details zum Programm finden Sie im PDF, anbei.
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